Erster Spatenstich für das neue Seniorenzentrum in Osterbrock

 

Auch wenn die Bauarbeiten sichtbar begonnen haben, wollten die Projektverantwortlichen nicht auf einen symbolischen ersten Spatenstich verzichten. Und so trafen sich Projektleiter und Bauherrn mit Vertretern von Kirche, Rat und Verwaltung vor Ort für einen ersten Spatenstich.

 

Insgesamt möchte das Unternehmen La Vida neun Millionen Euro in ein Seniorenpflegezentrum mit Tagespflege sowie einer Servicewohnanlage investieren. Realisiert wird das Projekt vom Unternehmen Stover Bau aus Lingen, die bereits mehrere solcher Projekte für die La Vida Pflegepartner GmbH realisiert haben. Und auch für dieses Projekt wurde ein straffer Zeitplan vorgegeben, denn bereits im Herbst nächsten Jahres sollen die Räumlichkeiten genutzt werden können. Die Bauarbeiten für das Seniorenpflegezentrum mit Tagespflege haben bereits begonnen. Insgesamt werden auf drei Etagen 52 Pflegeappartements sowie ein Bereich für Tagespflege für 15 Personen entstehen.

 

Bürgermeister Helmut Höke freut sich sehr über das rasche Voranschreiten des Bauvorhabens. „Das Seniorenzentrum stellt eine Bereicherung für die ganze Gemeinde dar und der Neubau wertet den Ortsteil Osterbrock zusätzlich auf“, zeigt sich Höke von dem Projekt überzeugt. Weiterhin verrät er, dass auch die Nachbargrundstücke in Zukunft einer neuen Nutzung zugeführt werden.

 
Josef Steinkamp, stellvertretender Bürgermeister, freut sich ebenfalls, dass ein lang gehegter Wunsch vieler Bürger aus Osterbrock in Erfüllung geht. Er sieht ebenfalls eine Aufwertung des Ortsteils durch die Errichtung des neuen Seniorenzentrums.

 

Wie attraktiv das neue Angebot ist, konnte Thorsten Lemcke, Abteilungsleiter Immobilien bei der Emsländischen Volksbank, berichten, denn alle Wohnungen sind bereits verkauft oder stehen unmittelbar vor dem Verkauf.

 

Pastor Achim Heldt von der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Osterbrock und Pfarrer Jürgen Altmeppen von der St.-Isidor-Gemeinde sind sich einig, dass die neuen Bewohner in Osterbrock in das gesellschaftliche Leben des Dorfes eingebunden werden müssen.

 

Wichtig ist auch der Glasfaseranschluss, der, wie Bürgermeister Höke verriet, bereits verlegt wird. Denn ein guter Internetzugang sei vor allem für die Enkel, die zu Besuch kämen, sehr wertvoll, berichtet La Vida Gesellschafter Wilfried Bösch mit einem Schmunzeln. 

 

 

 

 

(Fotos v.o.n.u.: GG, GG)