Netzstrategien – Voraussetzungen für erfolgreiche Zukunft

Das High-Speed-Netz für die Gemeinde Geeste

Das Thema „Glasfaser-Ausbau“ bewegt bereits seit Monaten die Gemeinde Geeste. Ziel ist es möglichst flächendeckend ein Glasfasernetz auf den Weg zu bringen.

 

Glasfaser ist die Technologie für die heutige und zukünftige Datenübermittlung. Die Anforderungen an die Internetleitung sind bereits heute so hoch, dass die bisherige Technik diesen nicht mehr gerecht wird. Für die zukünftige Gigabit-Gesellschaft mit einer digitalisierten Wirtschaft benötigen sowohl Unternehmen als auch Privatleute Anschlussnetze mit außerordentlich hoher Kapazität. Nur Glasfaseranschlüsse mit symmetrischen Bandbreiten bis in den Gigabit-Bereich verfügen über diese Qualitätsmerkmale.

 

Im September 2016 hat die EU-Kommission einen Entwurf für einen neuen Telekommunikations-Rechtsrahmen vorgestellt. Darin bekennt sich die Kommission zur Glasfaser als die Infrastruktur, die auch langfristig für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft die notwendigen Bandbreiten erfüllen kann.

 

Auch die Gemeinde Geeste benötigt hochleistungsfähige Glasfasernetze, um Wirtschaftswachstum und damit auch den Wohlstand zu sichern. „Die unmittelbare Anbindung an ein Glasfasernetz wird sowohl für Bewohner als auch für Unternehmen bald so wichtig sein wie ein Strom- oder Wasseranschluss“, ist sich Geestes Bürgermeister Helmut Höke sicher. Glasfasernetze lassen sich jedoch nur mit einer möglichst hohen Netzauslastung wirtschaftlich betreiben.

 

Die Weichen müssen jetzt gestellt werden, damit die Gemeinde Geeste mit der leistungsfähigsten digitalen Infrastruktur punkten kann. Mit einem zukunftssicheren Glasfasernetz gelingt der Übergang in die Gigabit-Gesellschaft und legt dadurch einen wichtigen Grundstein für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand. Dies gilt nicht nur für die heutige sondern auch für nachfolgende Generationen.

 

Daher unterstützt die Gemeindeverwaltung alle Bemühungen, den Glasfaserausbau bis in jedes einzelne Haus zu erreichen.

 

 

(Fotos v.o.n.u.: Fotolia_K.C.)