Vorbereitungen für interkulturellen Frauensporttag am 02. September in der Gemeinde Geeste laufen auf Hochtouren

 

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Geeste und den ortsansässigen Sportvereinen plant der Kreissportbund Emsland (KSB) für Samstag, den 02. September den interkulturellen Frauensporttag in der Gemeinde Geeste durchzuführen. Nach einem ersten Treffen mit den örtlichen Vereinen stehen bereits die ersten Workshops, die am 2. September angeboten werden können, fest.

 

Neben Badminton werden auch Trendsportarten wie Zumba, Piloxing oder Smovey angeboten. Letzteres gleich in vier verschiedenen Varianten: Smovey-Aqua, Smovey-Hockergymnastik, Smovey-Walking und Smovey-Wellnes & Relax. Weiterhin besteht die Möglichkeit Kurse wie Lachyoga, Orientalischer Tanz, Schleiertanz oder auch Faszienrollentraining und Muskelentspannung nach Jakobs zu besuchen. Die Nähe zum Speichersee Geeste ermöglicht außerdem ein Angebot an verschiedenen Wassersportarten wie beispielsweise Segeln, Surfen und Tauchen.

 

„Bis Mitte Mai sammeln wir noch weitere Angebote. Dann soll der Flyer mit einer Gesamtübersicht erstellt und zur Information ausgelegt werden“, berichtet Anne Stenzel, die als Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Geeste die Veranstaltung unterstützt.

 

„Anmelden können sich Interessierte dann voraussichtlich ab Anfang Juni direkt bei der Sportschule Emsland in Sögel“, informiert Tim Schmidt-Weichmann, Sportreferent des Kreissportbundes Emsland.

 

„Die Frauensporttage schaffen ein Bewusstsein für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen auf allen Ebenen des Sports und eröffnen die Diskussion auf der Suche nach Möglichkeiten der gezielten Frauenförderung in Vereinen, Verbänden und Sportbünden“, berichtet Inga Fatmann, Vizepräsidentin Vereinsentwicklung im KSB. „Frauen sollen die Möglichkeit erhalten, Sport nach Lust und Laune, frei von Rollenklischees in geschützten Bewegungsräumen kennenzulernen und ausprobieren zu können. Die Sportwünsche, Interessen, Bedürfnisse, Motivationen und Vorstellungen von Frauen sollen aufgegriffen und festgehalten werden“, so Fatmann weiter.

 

 

(Fotos v.o.n.u.: GG)