Weser-Ems profitiert von EU-Fördermitteln in Millionenhöhe

Ausbau des Wirtschaftsweges Lehmkuhl in Groß Hesepe wird gefördert

Die Anzahl der Förderanträge nach der ZILE-Richtlinie (Zuwendungen zur Integrierten Ländlichen Entwicklung) für 2017 ist noch einmal gestiegen – auf rund 570 Anträge, was einer Steigerung von knapp 30 Prozent entspricht. Insgesamt wurden für die Region Weser-Ems Fördermittel von mehr als 30 Millionen Euro freigesetzt. Davon profitiert die Gemeinde Geeste, denn der Ausbau des Wirtschaftsweges Lehmkuhl in Groß Hesepe wird gefördert. Die Sanierung wird voraussichtlich von August bis Oktober 2017 stattfinden.

 

„Ich bin erfreut über das hochwertige Antragsvolumen aus der gesamten Region und über das große Engagement der hiesigen Kommunen und der Bürgerinnen und Bürger bei der Entwicklung ihres ländlichen Lebensraumes“, freut sich Landesbeauftragter Franz-Josef Sickelmann. Förderanträge werden insbesondere für die Dorfentwicklung, im Bereich Basisdienstleistungen zur Grundversorgung der Bevölkerung und für den ländlichen Wegebau gestellt. Die Fördermittel tragen maßgeblich zur Verbesserung der Lebensverhältnisse im ländlichen Raum bei, denn die ländliche Infrastruktur wird verbessert oder das Wohnumfeld wird attraktiver gestaltet.

 

Ausschreibungsbekanntmachung Ausbau des Wirtschaftsweges Lehmkuhl

 

 

(Fotos v.o.n.u.: GG)