Ehrungen langjähriger Ratsmitglieder während der letzten Ratssitzung

 

Während der letzten Ratssitzung ehrten Andreas Kaiser, Vorsitzender des Kreisverbandes Emsland des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB) und Helmut Höke, Bürgermeister der Gemeinde Geeste, fünf Ratsmitglieder für ihr langjähriges und ehrenamtliches Engagement im Gemeinderat. Der NSGB würdigte diese in besonderem Maße, da es nicht selbstverständlich ist, sich über so viele Jahre in der Kommunalpolitik zu engagieren. So betonte Kaiser auch, dass Kommunalpolitik die Basis der Demokratie sei und Möglichkeiten biete sich vor Ort einzubringen.

  

In Abwesenheit wurde Dieter Rothlübbers für seinen ehrenamtlichen Einsatz in den letzten 15 Jahren geehrt. Er wurde 2006 erstmalig in den Rat gewählt. Zwischen 2011 und 2016 hatte Rothlübbers den Ratsvorsitz inne und seit 2016 bekleidet der Ratsherr das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters.

   

Für 20-jährige Tätigkeit erhielt Josef Steinkamp eine Urkunde, einen Blumenstrauß sowie eine Anstecknadel. Erstmalig wurde er 2001 in den Rat der Gemeinde Geeste gewählt. Seit 2011 war Steinkamp stellvertretender Bürgermeister.

   

Auf insgesamt 75 Jahre kommen die Ratsherren Franz Günnemann, Georg Kater und Peter Kramer. Günnemann wurde 1996 in den Rat gewählt und gehörte seither dem Planungs- und Bauausschuss an. Georg Kater war ebenfalls seit 25 Jahren Mitglied im Rat der Gemeinde Geeste. Von 2001 bis 2006 war er Vorsitzender der SPD/UWG-Gruppe, zwischen 2006 und 2016 Fraktionsvorsitzender der SPD und seit 2016 zweiter stellvertretender Ratsvorsitzender. Peter Kramer blickt auch auf eine 25-jährige Ratsmitgliedschaft zurück. Von 2016 bis Ende 2019 bekleidete er das Amt des Fraktionsvorsitzenden der SPD.

  

„Euch allen danke ich für euer langjähriges, ehrenamtliches Engagement, eure Einsatzfreude, eure Impulse und euer Verantwortungsbewusstsein. Ihr habt in den letzten Jahren einiges für die Gemeinde erreicht. Mein Dank gilt aber auch euren Ehefrauen, denn ohne deren Unterstützung ist ein so großer ehrenamtlicher Einsatz nicht möglich,“ sagte Bürgermeister Höke.

 


 

 

(Fotos v.o.n.u.: GG, GG, GG, GG, GG)