Westenergie und gemeinde geeste pflanzen zehn klimabäume

 

Westenergie und die Gemeinde Geeste haben zehn klimaresistente Bäume gepflanzt. Die Bäume verschönern das Landschaftsbild und sorgen insbesondere für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität. Die Pflanzung ist Teil der Aktion „1.000 Klimabäume für unsere Kommunen“, die sich über das gesamte Versorgungsgebiet der Westenergie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz erstreckt. Im Gemeindegebiet von Geeste wurden vier Amberbäume für den Sport- und Jugendtreff Dalum und sechs Spitzahorne für den Spielplatz Jägerstraße in Dalum ausgewählt. Die verwendeten Baumarten gelten nach derzeitigem Forschungsstand als besonders stressresistent und sind damit künftigen klimatischen Veränderungen gewachsen.

 

„Mit der Pflanzung der Klimabäume setzen wir ein deutlich sichtbares Zeichen für mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in unserer Gemeinde. Für uns war schnell klar, dass wir uns an der Aktion von Westenergie beteiligen möchten. Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger lange an den Bäumen erfreuen können“, sagte Bürgermeister Helmut Höke, der sich mit Westenergie Kommunalmanager Hermann-Josef Jansen und Bauhofleiter Daniel von Zoest traf.

 

Hermann-Josef Jansen betonte: „Gemeinsam mit unseren Partnerkommunen wollen wir den Ausbau einer grünen Infrastruktur und die Erreichung der Klimaziele vorantreiben. Die nachhaltige Pflanzung von Klimabäumen ist ein wichtiger Beitrag dazu.“

 

Westenergie hat die Aktion „1.000 Klimabäume für unsere Kommunen“ im vergangenen Jahr gestartet und Städte und Kommunen dazu aufgerufen, ihr Interesse an einer Teilnahme zu bekunden und damit bis zu zehn der besonderen Bäume erhalten zu können. 125 positive Antworten gingen schließlich ein. Um gemeinsam den ersten Geburtstag von Westenergie zu feiern, hat sich das Unternehmen entschieden, allen 125 Städten und Kommunen Klimabäume zukommen zu lassen. Insgesamt pflanzt das Energieunternehmen mit den Partnerkommunen somit 1.250 Klimabäume ein.

 

 

(Fotos v.o.n.u.: GG)